Pelzmärtel und Christkind gesucht gefunden!

„Der Pelzmärtel gerät in Vergessenheit ….“ meldete der Bayrische Rundfunk in einer Sendung vor einiger Zeit.

Aber in Dennach ist er bisher noch anzutreffen, zusammen mit dem Christkind!

Bis 1891 lässt sich der Brauch zurückverfolgen, dass am Heiligen Abend das Christkind und der Pelzmärtel in die Dennacher Wohnstuben kommt. Wer wird wohl 2016 diese prominenten Figuren darstellen? Es gibt noch die Möglichkeit, hier einzusteigen.

Gesucht werden junge Männer ab dem 18. Lebensjahr und Mädchen ab dem 15. Lebensjahr. In der Zeit bis Weihnachten werden die Wochen erfahrungsgemäß immer kürzer, daher sollten sich Anwärter für diese Rollen bald anmelden.

Alle die Lust haben, am Heiligen Abend als Pelzmärtle oder als Christkind anderen eine Freude zu bereiten, können sich ab sofort melden bei:
Susanne Kruschel, Tel.: 07082 – 20983

Kinderfaschingsumzug 2016

Auch in diesem Jahr waren die Dennacher Zapfa wieder aktiv und nahmen am Dennacher Faschingsumzug teil. Unter dem Motto „Zapfa nuff“ liefen Susanne Kruschel, Gudrun Großmüller, Alexander Heck, Susan Reimann, Julius Reimann, Josina Reimann und Thomas Reimann vom Start in der Dobler Straße bis zum Ziel an der Schwabentorhalle und versorgten die Schaulustigen mit Wurfgut. Hier in paar Eindrücke:

Dennach

Dennach (ein Dorf oder das nördliche Tor zum Schwarzwald) ist der größte Ortsteil der Stadt Neuenbürg. Mit 11,823802 km² bildet Dennach zusammen mit Rotenbach einen Flächenanteil von rund 42 % der Gesamtstadt.

Neuenbürg, die Stadt im westlichen Enzkreis, ist mit den Ortsteilen Waldrennach, Arnbach und Dennach im Bundesland Baden Württemberg befindlich. Mit ihren Tälern und sanften Höhen liegt die Stadt an der Enz zwischen Pforzheim und Bad Wildbad.

Dennach hat mit seinem Heuberg den höchsten Punkt im Enzkreis inne. In einer schwindelnd erregenden Höhe von 709 m befindet sich der Punkt im Wald zwischen Dennach und Dobel (Kreis Calw). Großflächige Wälder umschließen Dennach, welche dem modernen stressgeplagten Menschen Naturerlebnis, Erholung und Ruhe sein können. Die berglandschaftliche Lage des Dorfes, umgeben von Auen und Wäldern sowie der ursprüngliche Dorfname (Tenech -Stelle mit Tannen-) symbolisiert das oben abgebildete Wappen aus dem Jahre 1930. Der Ort selbst liegt 620 m über NN hoch.

Die 715 Einwohner (Stand:01.01.2014) unterhalten sich energisch stets in schwäbischer Sprache, obwohl es bis zur nächsten badischen Grenze gerade mal 8 km sind.