Bericht von der Maiwanderung 2017

Regenfoto am Dobelbach

Traditionell zum 01. Mai machten sich ca. 15 HGV’ler auf den Weg mit Bus und Auto nach Neusatz. Um 11:00 Uhr marschierten wir bei kaltem und regnerischem Wetter los. Abwärts ging es in Serpentinen durch den dichten Wald Richtung Bad Herrenalb. Weiter unten kamen wir zum Dobelbach, der den Fußweg parallel begleitet. Das Dobeltal ist sehr idyllisch gelegen. Nach 6 km Strecke kamen wir in Bad Herrenalb an. Vorbei am neuen Gartenschaugelände und Thermalbad gingen wir zum dortigen Bahnhof und fuhren mit dem Linienbus zurück nach Neusatz.

Anschließend kehrten wir im Cafe Schuhmacher ein, wo schon weitere 6 HGV‘ler auf uns warteten. Bei bester Verpflegung fand ein schöner Abschluss statt. Einige wanderten zurück in die Heimat Dennach. 

Text: Siegfried Jilg
Beitragsfoto: Armin Großmüller

Wanderung am 01. Mai 2017

Der „Schwabentor“ Heimat- und Geschichtsverein Dennach lädt ein:

Zur Wanderung am 01. Mai 2017

Zur Wanderung am 1. Mai sind alle Mitglieder und Freunde des „Schwabentor“ Heimat- und Geschichtsverein Dennach in diesem Jahr recht herzlich eingeladen.

Treffpunkt ist am 01. Mai 2017 um 10.15 Uhr  an der Bushaltestelle Ortsmitte

Abfahrt mit dem ÖPNV – Bus um 10.25 Uhr Richtung Dobel.

So viel sei vorab verraten: Der Weg geht sanft bergab dem Gartenschaugelände in Bad Herrenalb entgegen. Die Gehzeit beträgt ca. 1,5 Stunden. Eine Einkehr zum Abschluß ist in Neusatz vorgesehen, Rückkehr nach Dennach ab 15 Uhr mit Linienbus, privaten Pkw oder für ganz sportliche Wanderer auch zu Fuß.

Anmeldungen zur besseren Planung und weitere Informationen bitte ab sofort unter Telefon 07082 – 7390, oder unter www.schwabentor.com.

Die Organisatoren der  Maiwanderung freuen sich auf zahlreiche Mitwanderer.

Maiwanderung 2014

Traditionell startete die Maiwanderung des Heimat- und Geschichtsverein Dennach e. V. mit tollen sonnigem Wetter und guter Sicht von der Enzkreisspitze. Renate Nöske versorgte alle Wanderer im Pavillon mit Kaffee und Laugenbretzel. Gut gestärkt und gut gelaunt ging es zunächst Richtung Schwabentor, wo Annett Jordan, die Wanderführerin eine kurze Information über das Schwabentor gab.

Um das Schwabentor passieren zu können, erhielten alle 21 Wanderer einen zollfreien Passierschein. Am Heuberg entlang bot sich eine tolle Aussicht hinüber zum Eyachtal. Unterwegs entdeckte man einen ca. 50 cm großen Stein der wie ein kleiner Elefant aussah. So wurde dieser Elefantenstein mit einem kühlen Trunk auf den Namen „Manni“ getauft und für die Kinder gab es etwas Süsses. Das die Natur tolle Dinge hervorzaubern kann, zeigte Alexander Heck, der für die Kleinen eine Pfeife aus Buchenzweigen schnitzte.

Trällernd ging es dann weiter Richtung Dreimarkstein und zurück über den Hohrißweg. Annett Jordan führte die Wanderer zum Artusstein. Drei große Feldblöcke liegen übereinander und bilden eine Steinskulptur, die Roland Kroell den „Artusstein“ in seinem Buch“ Mythologische Reisen Mittel- und Nordschwarzwald“ nannte. Jeder mutige junge Bursche wurde aufgefordert den Artusschatz zu suchen.

Nikolas Pelosato entdeckte in einem kleinen Felsspalt den Artusschatz den er dann auch behalten konnte. Vorbei am Steinbruch, einen kleinen Teich, nochmals einen Blick auf das Eyachtal kehrten alle Wandere im TSV – Sportheim Dennach ein, wo man noch den Spielen der Faustballer zuschaute. Es war eine erlebnisreiche Maiwanderung mit spannenden Higlights.

Enzkreis Extrem

Am 13.10.2013 ging unter dem Motto „Enzkreis Extrem“ am Pavillon Enzkreisspitze als quasi höchstem Punkt des Enzkreises die Wanderung der Pforzheimer Zeitung unter fachkundiger Führung von Sven Bernhagen in Richtung Keltern-Niebelsbach los. Der HGV sorgte mit einem Kaffee- und Kuchenbuffet für das leibliche Wohl der Teilnehmer und die Rotkreuzhelfer Julius und Thomas Reimann.

Die Wanderung konnte dann auch die Dennacher Gemarkung gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Heinz Hummel, dem Bürgermeister Horst Martin und dem Landrat Karl Röckinger nach Rücksprache von Sven Bernhagen mit der Forstverwaltung trotz eines Warnschildes der Forstverwaltung erfolgreich beendet werden. Alle Teilnehmer haben das Ziel Niebelsbach ohne größere Zwischenfälle erreicht.