Christbaumverkauf am 11.12.2021

Am Samstag, den  11. Dezember 2021  ab  15 Uhr bis zum Einbruch der Dämmerung findet im Schulhof in Dennach wieder unser traditioneller Christbaumverkauf statt.

Allen Widrigkeiten zum Trotz soll eine Tradition auch in diesem Jahr bestehen bleiben:

Wieder kommt die Familie Lörcher nach Dennach und bietet ihre sorgsam gezogenen, originalen Schwarzwald-Christbäume zum Verkauf und Selbstabholung an.

Unter günstigen Umständen wird es einen stimmungsvollen Auftakt geben:  nach aktuellem Stand wird der Musikverein „Lyra“ Dennach  weihnachtliche Melodien erklingen lassen.

Seien Sie gespannt und lassen Sie sich überraschen.

Leider kann es wiederum keine Glühweinstube und keinen sonstigen Verzehr geben.  Dafür bitten wir um Verständnis angesichts der aktuellen Verordnungen.

Umso mehr freuen wir uns auf jeden Besucher, der die angesagten Regeln einhält und mit einem Kauf den Familienbetrieb unterstützt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon 07082-7390.

Weitere Änderungen durch #Corona-Pandemie

Leider muss das Mensch-Ärgere-Dich-Turnier in diesem Jahr ausfallen. Wir können leider im Gemeindesaal auf Grund der räumlichen Verhältnisse nicht die notwendigen Abstands- und Hygieneregeln einhalten.

Das gleich gilt auch für den heimatgeschichtlichen Nachmittag.

Wir sind voller Hoffnung, dass die beiden Veranstaltungen in 2021 wieder stattfinden können.

#bleibenSieGesund

Weihnachtsmarkt mit Baumverkauf

Der HGV Dennach gibt bekannt: 

In diesem Jahr werden die Weihnachtsbäume wieder  aus regionalem Anbau    

am Samstag, 14. Dezember 2019 ab 15 Uhr im Schulhof in Dennach

zum Verkauf angeboten. Wer gerne eine richtige Schwarzwaldtanne – oder eine Nordmanntanne – aus der Region über die Weihnachtstage schmücken möchte, ist beim Adventsnachmittag  an diesem Samstag genau richtig.  Musikalische Untermalung durch die Bläser des Musikvereins Lyra sorgen für die festliche Einstimmung,  genauso wie schon seit langen Jahren die Glühweinstube der Stammtischstrategen  bis in den Abend  hinein einheizt.

Ganz aktuell  hereingekommen: 

Der Weihnachtsmann hat seine Reiseroute über Dennach geplant! 

Wenn er also möglichst viele kleine und große Kinder auf dem Schulhof erblickt, wird er sicher einen kurzen Halt einlegen und die geduldig Wartenden belohnen.

Während des Baumverkaufes ab 15 Uhr  wird seine Ankunft auf dem Schulhof erwartet.

Die Organisatoren des HGV Dennach freuen sich auf viele Besucher zu diesem Anlass.

Die Geschichte der Enztalbahn

Die Entwicklung der ersten Bahnlinie im württembergischen Schwarzwald vom (Voll-)Dampfbetrieb bis hin zur modernen Stadtbahn in den letzten 150 Jahren erzählt Kreisarchivar (Lk Calw) Martin Frieß in seinem kurzweiligen reich bebilderten Vortrag am 24.11.2019 um 15:00 Uhr im Gemeindesaal im alten Schulhaus in Dennach. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Bildbericht vom Mensch-ärgere-Dich-nicht-Turnier 2019

Wolfgang Körner hat eine kleine Bildserie des diesjährigen Mensch-ärgere-Dich-nicht-Turniers vom 27.10.2019 zusammengestellt.

Gut besucht war die Veranstaltung mit 68 Teilnehmern am Wettbewerb und einer größeren Zahl an Zaungästen
Ein engagiertes Küchen- und Verpflegungsteam……hier ein gutes Beispiel
Es wurden nachher noch wesentlich mehr „Besucher“, waren die an den Spielern interessiert oder doch eher an guten Kontakten?
Nach Ende der 3. Vorrunde…..
Fortsetzung…..
Der Jüngste mit 8 Jahren : Mirko Mai
…..und der Älteste, wie jedes Jahr. Darf man sein Alter nennen? Ja, stolze 87 Jahre!
Die haben es ins kleine und große Finale geschafft
Hier Finaltisch 1 bis 4…..sie schauen auch sehr stolz
Aber auch die haben viel geleistet!
Die Zuschauer haben mitgefiebert
Diese beiden Herren waren ganz scharf auf die 8 Finalteilnehmer mit ihren Pokalen, Urkunden und Preisen

Die Würfel sind gefallen -Wanderpokal bleibt in Dennach

Neuenbürg-Dennach. Das 14. Mensch-ärgere-dich-nicht-Turnier des Dennacher Heimat- und Geschichtsverein Schwabentor (HGV), war nicht nur eingebunden in die Feierlichkeiten zu 650 Jahre Dennach, sondern stand auch ganz im Zeichen des 25-jährigen Bestehen des HGV. Der Ursprung des Gesellschaftsspiels geht ins 16. Jahrhundert zurück und stammt nach Aussage des HGV-Vorsitzenden Armin Großmüller aus Persien, wo es als Pachisi an orientalischen Höfen bisweilen mit Bediensteten als Figuren auf entsprechend großen Spielfeldern gespielt wurde. Seinen Einzug in heimische Gefilde hielt das Brettspiel im frühen 20. Jahrhundert nach der Erfindung 1908 in München-Giesing durch Friedrich Schmidt, dem Gründer der Schmidt-Spiele. Das Dennacher Turnier ist inzwischen durch Mundpropaganda zu einem Selbstläufer geworden. „Trotz Nintendo, PC und IPhone hat das älteste Brettspiel, nichts an Tradition verloren“, bekräftigte Großmüller. Erfreut zeigte sich neben dem HGV-Vorsitzenden auch Spielleiter Thomas Reimann, denn zum Jubiläumsturnier hatten sich mit 48 Teilnehmern gleich acht Spieler mehr angemeldet als noch im vergangenen Jahr. Ein Novum beim Dennacher Turnier war, dass sich mit 27 Männern, erstmals mehr Vertreter des männlichen Geschlechts, am Spielbrett einfanden. So war es auch nicht verwunderlich, dass mit Jenny Mast, sich nur eine weibliche Vertreterin fürs Finale qualifizierte. Trotz großem Jubelgeschrei der Zuschauer bei den letzten Spielzügen der Dennacherin, reichte es für die weibliche Vertreterin nur zum zweiten Platz. Mit einem Würfelzug hatte Alexander Brecht, der Drittplatzierte von 2016, seine Figuren schneller im Haus untergebracht. Dem Finale einen spannenden Touch verliehen haben auch der Dennacher Eric Wüllner und der Pforzheimer Manfred Goll. Für das Finale qualifizieren konnten sich die 48 Teilnehmer über drei Spielrunden und einer Zwischenrunde. Die Würfel wurden bei den Spielen schnell weitergereicht, denn bis zu den beiden Finalrunden um die Plätze vier bis acht sowie um den HGV-Wanderpokal war das Zeitlimit auf 25 Minuten Spieldauer festgelegt. So manch ein Spielteilnehmer war schnell mit vier Figuren unterwegs, doch die Freude währte meistens nicht sehr lange, denn „genussvoll“ wurde dann Figur um Figur von den Gegnern am Brett zurück ins Haus befördert. Auch wenn so mancher Seufzer oder die Mitleidsfrage wie „warum ausgerechnet immer ich“ zu hören war und sich bei den Mitspielern ein Schmunzeln nicht verbergen ließ, war Frustration nicht angesagt. Die Freude überwog. Mit dem Turnier stellte der HGV erneut unter Beweis, dass man mit Mensch-ärgere-dich-nicht, Alt und Jung hinter dem Ofen hervorholen kann. Und da liegt Dennach sogar voll im Trend, denn Offline-Spiele mit Figuren am Tisch sind wieder angesagt. Großmüller ergänzte, „dass Brettspiele nicht nur generationenübergreifend sind, sondern auch wieder populär“, betonte Großmüller. So war es auch nicht verwunderlich, dass das Teilnehmerfeld von der fünfjährigen Marla Werner bis hin zum 79-jährigen Horst Sebastian bunt gemischt war. Auch ganze Familien mit mehreren Familienmitgliedern waren an den Spielfeldern anzutreffen. Kein Würfelglück beim Jubiläumsturnier hatte allerdings der letztjährige Pokalgewinner Leon Killinger. Ausgeschieden war der Titelverteidiger wie auch Thomas Mast, der von den bisherigen 14 Turnieren nur eines verpasst hatte, bereits in der Vorrunde. Die vier Finalteilnehmer konnten sich über Preise wie einen Segelflug-Gutschein, sowie über Gutscheine für einen Besuch in der Albtherme in Waldbronn, im Gasometer in Pforzheim und einen Besuch im Unimog-Museum in Gaggenau freuen.

Foto: In einem spannenden Finale ermittelten vlnr. Eric Wüllner, Alexander Brecht, Jenny Mast und Manfred Goll den Sieger um den Wanderpokal des Mensch-ärgere-dich-nicht-Turniers aus, über den sich Alexander Brecht freute. Ausgezeichnet wurden die Sieger vom HGV-Vorsitzenden Armin Großmüller (hinten stehend Dritter von rechts) und Spielleiter Thomas Reimann (Zweiter von links)


Foto Siegerehrung vlnr Spielleiter Thomas Reimann, Wanderpokalsieger Alexander Brecht, Jenny Mast (Zweiter), Eric Wüllner (Dritter), Manfred Goll (Vierter) und HGV Vorsitzender Armin Großmüller

Fotos und Text: Jürgen Keller

Die Würfel warten schon…

Für das „Mensch-ärgere-dich-nicht – Turnier“ in dieses Jahr sind noch wenige Plätze frei.
Das Turnier wird am 27.10.2018 ausgetragen, Spielort ist wie in den Vorjahren der Bürgersaal im Schulhaus in Dennach, Saalöffnung ab 14 Uhr. Als Startgebühr wird 2 Euro pro Spieler erhoben. Alternativ kann auch ein Kuchen beigesteuert werden, dann entfällt die Startgebühr.
Bei allen Vorstandsmitgliedern sowie unter Telefon 07082 – 4169362 können sich weitere Spielfreudige anmelden. Außerdem ist eine Anmeldung hier möglich.

Vorweihnachtlicher Nachmittag 2017

In diesem Jahr werden die Weihnachtsbäume aus dem heimischen Forst   

am  Samstag,   09. Dezember 2017  ab 15 Uhr  im Schulhof in Dennach

zum Verkauf angeboten. Wer gerne eine richtige Schwarzwaldtanne – oder eine Nordmanntanne – aus der Region über die Weihnachtstage schmücken möchte, ist beim Adventsnachmittag an diesem Samstag genau richtig. Musikalische Untermalung durch die Bläser des Musikvereins Lyra sorgen für die festliche Einstimmung, genauso wie schon seit langen Jahren die Glühweinstube der Stammtischstrategen bis in den Abend hinein einheizt.

Der HGV zeigt „Lebendige Geschichte“ in einer Dia-Rückschau des Vereinslebens im Dorf

Am Ende war der Vortragende und Eigentümer der meisten gezeigten Fotos aus den 60-er bis 90-er Jahren selber überrascht ob der großen Resonanz. Nach gut 2 Stunden Diaschau mit Bildern aus 40 Jahren Vereinsleben in Dennach konnte Helmuth Welsch als langjähriges Ehrenmitglied in mehreren Vereinen nur noch erschöpft, aber zufrieden mit einer Fortsetzung „drohen“. Es befinden sich noch viele ungesehene Zeitdokumente in seiner und weiterer Mitbürger Abstellkammern. Diesen Schatz zu heben und in ähnlichem Rahmen wieder einmal zu zeigen wäre die Mühe wert.

Aber der Reihe nach:  In einem prall gefüllten Gemeindesaal im Schulhaus in Dennach begrüßte der HGV – Vorsitzende Armin Großmüller am Sonntagnachmittag  etwa 70 interessierte Besucher zu dem Lichtbildvortrag „Dennacher Vereinsgeschichten“.  Nicht nur aus dem eigenen Ort, sondern ebenso aus den Nachbargemeinden Dobel und Straubenhardt fanden Zuschauer den Weg zu der Veranstaltung.  Sogar aus Ludwigsburg reisten mit Christa und Herbert Enke ein Paar in ihre frühere Heimatgemeinde an.   Im Saal versammelt waren zusammengezählt deutlich über 3000 Jahre Lebenserfahrung, was dem Titel der Vortragsreihe „Lebendige Geschichte“  seine Bedeutung verlieh.  Viele Teilnehmer im Publikum mussten sich mit ihrem eigenen Erscheinungsbild in früheren Jahren konfrontieren lassen, weshalb der HGV – Vorsitzende am Anfang mit einem Augenzwinkern etwaige Ansprüche aus gesundheitlichen Schäden wegen Lachkrämpfen oder Heulattacken ablehnen musste.

Die Parade der Erinnerungen wurde jeweils eingeleitet durch einen kurzen Abriss zur Vereinsgeschichte, den Gudrun Welsch-Großmüller zusammengetragen hatte.  In Abschnitten zusammengefasst wurden dann Dias aufgelegt beginnend mit dem Musikverein, gefolgt von Aufnahmen aus den frühen Jahren der legendären Dennacher Märchenbeleuchtung. Nach einer kurzen Pause ging der Bilderreigen weiter zum Gesangverein,  und die Lichtbilder aus einer vergangenen Ära des Turn- und Sportvereins ließen viele Erinnerungen aus dieser Zeit wieder aufleuchten. Den Schlussakkord setzten dann einige wenige Bilder aus dem allgemeinen Dorfgeschehen der 80-er Jahre, wie zum Beispiel die Passage der „Tour de France“ durch Dennach im Jahr 1987, als die  Augen der gesamten Radsportwelt für einige Momente auf das kleine Höhendorf  gerichtet waren.

Viele eigene Erinnerungen und Anmerkungen zu den gezeigten Zeitzeugnissen wurden aufgerufen, bis schließlich nach dem letzten Bild die Saalbeleuchtung wieder alle in die Gegenwart zurückholte.

Kaum jemand konnte sich dem Reiz des Vergangenen entziehen:  vom Dennacher Ortsvorsteher Alexander Pfeiffer, der sich die Vorführung trotz seiner Mehrfachbelastung am diesjährigen Volkstrauertag  nicht entgehen ließ, bis hin zum altgedienten Vorsitzenden des TSV Dennach, Alfred Gerwig.  Von ihm ging auch in einer spontanen Wortmeldung am Ende ein besonderer Dank an die Organisatoren, allen voran an den 85-jährigen Hauptakteur der Dia-Rückschau Helmuth Welsch: „In unserer schnelllebigen Zeit ist es eine Wohltat, kurz innezuhalten und ein Stück Vergangenheit Revue passieren zu lassen“,  so Gerwig in seinem Schlusswort.  So sahen es wohl viele der Anwesenden, die die letzten Ausführungen von Helmuth Welsch und Gudrun Welsch-Großmüller mit langanhaltendem Applaus belohnten.

Text: Armin Großmüller

Fotos: Armin Großmüller und Susan Reimann

Lebendige Geschichte – Dennacher Vereinsleben in den 70-er und 80-er Jahren

Mit Dias und Details aus bisher unveröffentlichen Quellen,  aus der privaten Sammlung von Helmuth Welsch

Am Sonntag, den 19. November 2017  nachmittags ab 15 Uhr im Schulhaus in Dennach.

In der Veranstaltungsreihe „Lebendige Geschichte“  präsentiert der „Schwabentor“  Heimat- und Geschichtsverein Dennach e.V.  eine Auswahl von Bildern und Dias aus der Privatsammlung von Helmuth Welsch.  Zum großen Teil bisher unveröffentlichte Dias zeigen Ausschnitte aus den bewegten Zeiten zwischen ca. 1970 und 1989.

Als Zeitzeuge und oftmals auch Organisator von Vereinsausfahrten war Helmuth Welsch mitten im Geschehen und kann aus dem Vollen seiner Erinnerung schöpfen.  Die Besucher dieser Veranstaltung können gerne ihre eigenen Erinnerungen beisteuern – ergänzen, ausschmücken oder widersprechen ist ausdrücklich erwünscht.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,  für ein Angebot an Kaffee, Kuchen und Erfrischungsgetränken sorgt der HGV Dennach.

Weitere Informationen dazu geben alle Vorstandsmitglieder oder sind unter Telefon 07082-7390 (abends)  möglich.