Erstes Vorstandstreffen 2021 im virtuellen Raum

Der Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins ist inzwischen gut vertraut mit den Möglichkeiten in den digitalen Medien und so fanden sich die Mitglieder auch zu der ersten Vorstandssitzung 2021 vor den Bildschirmen der Computer oder smartphones wieder.

Im Wesentlichen ging es um die Vorausplanung des bereits laufenden Geschäftsjahres.  Mangels der bisher noch ausstehenden Generalversammlung konnte die Schatzmeisterin Gudrun Welsch-Großmüller nur einen vorläufigen Kassenbericht auflegen. Dieser zeigte erfreulicherweise aber Spielräume für eine Ausgabenplanung 2021, über die beraten wurde und anschließend mit einstimmigen Votum die entsprechenden Geldmittel freigegeben wurden. 

Mit einem eigenen Budget wurden die HGV – Arbeitsfelder  „Heimatstube“,  „Turm“,  „Geschichte“ und  „Naturpflege“ versehen.

Wichtig aber insbesondere für die Mitglieder ist ein angepeilter Termin für die Generalversammlung:

Sofern es die aktuellen Verordnungen zulassen werden alle Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit eingeladen am

Samstag, den 31.07.2021  ab 19 Uhr in die Schwabentorhalle in Dennach.

Mit der gleichen Zuversicht hat der HGV – Vorstand auch bereits einen Zieltermin für das Turmfest 2021 angepeilt:

Am Wochenende  vom 28. und 29. August 2021 soll die Enzkreisspitze wieder Treffpunkt für ein kleines, aber immer feines Angebot an Kommunikation und Kultur werden.

Der HGV – Vorstand  hofft auf eine positive Entwicklung bis dahin und freut sich auf ein „Spitzentreffen“, sofern es die Umstände erlauben.

Ein herzlicher Weihnachtsgruß und Alles Gute für 2021

Liebe Kinder, liebe Erwachsene,

das Virus lässt es dieses Jahr leider nicht zu, dass wir Euch an Heiligabend besuchen können.

Dennoch haben wir Euch nicht vergessen und sind in Gedanken bei Euch.

Wir möchten Euch auf diese Weise ein schönes und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Hoffentlich können wir die Wünsche und Gaben im nächsten Jahr wieder persönlich vorbeibringen.

Bleibt schön brav und vor allem gesund.

Euer Christkind und der Perzmärtle

Protokoll der (Online-)Vereinssitzung vom 29.10.2020

Ort:                                         Microsoft Teams und alle Teilnehmer vor den Geräten

Beginn:                                   19:00 Uhr

Ende:                                      20:10 Uhr

Einladung :                             Thomas Reimann

Eingewählt:                            Thomas Reimann, Armin Großmüller, Almut Geiler, Günter Häs, Susanne Hillmann-Kruschel, Dieter Westerteicher

Protokoll:                               Armin Großmüller

  1. Technik und Begrüßung

Um 19 Uhr beginnt die Sitzung. Thomas und Armin haben Video und Ton, Günter wählt sich per Telefon ein, Almut, Susanne und Dieter werden per Anruf in die Konferenz genommen.

  1. Lehrerwohnung

Bei einem Arbeitseinsatz am Samstag 17. Oktober haben Günter Häs und Dieter Westerteicher weiter an der elektrischen Installation gearbeitet.  Am kommenden Samstag, den 31. Oktober wollen die beiden wieder anpacken und mit den Arbeiten im Sicherungskasten und im Vereinszimmer abschließen.

  1. Aktivitäten bis zum Jahresende 2020

..Pelzmärtel und Christkind:   Ein Rundgang der des historischen Paares am Heilig Abend 2020 erscheint aus jetziger Sicht als nicht durchführbar.  Susanne bringt einen Vorschlag ein, statt dessen einen Weihnachtsbrief  im Namen des Christkindes zu verfassen und diesen an die Dennacher Haushalte zu verteilen. Dieser Vorschlag findet allgemeine Zustimmung in der Runde.  Susanne formuliert einen Textvorschlag, Thomas hat gleich mögliche Printformate zum Vergleich angeführt. Der ungefähre Betrag für die Reproausführung von ca. 50 – 70 Euro wird von Seiten des ersten Vorsitzenden als akzeptabel angesehen.

Adventsnachmittag :    der traditionelle Adventsnachmittag am 12. Dezember wird sehr wahrscheinlich nur in Form eines erweiterten Baumverkaufes möglich sein. Armin fragt bei der Familie Lörcher nach, ob überhaupt an ein Angebot an Weihnachtbäumen in diesem Jahr zu denken ist und ein Verkauf in Dennach möglich erscheint. Ein denkbares Konzept wurde in der Runde so besprochen:  Baumverkauf durch Familie Lörcher, Weihnachtsmusik aus der Konserve falls keine Livemusik durch MV Lyra möglich, zwei oder drei Feuerschalen auf dem Schulhof, keine Bewirtung im Schulhaus (keine Glühweinstube),  eventuell heiße Getränke in kleinem Umfang, Abverkauf  Honigwein in Flaschen abgefüllt für privaten Konsum. Die Planung wird in den kommenden Wochen weiter verfeinert und ggf. den geltenden Verordnungen angepasst.

…..Weihnachtsstern am Turm:   Die Lichtinstallation soll gerade in diesem Jahr wenn irgend möglich wieder aufgestellt werden. Bei den Arbeiten im Freien gibt es wahrscheinlich keine Hemmnisse, da ein  Mindestabstand gewahrt werden kann. Der Aufbau der Led – Leitung auf dem Trägergitter im Feuerwehrmagazin wird wie bisher von zwei Personen bewerkstelligt, von daher sollte das auch möglich sein. Auftakt ist in diesem Jahr ist der 21. November zum abholen des Trägergitters am Turmcontainer und Transport in das Feuerwehrmagazin.

  1. Schilder am „Historischen Rundweg“

Die letzten beiden Informationsschilder zu der „Badischen Enklave“ und der „Pumpstation“ wurden jetzt geliefert und können an der „Historischen Route“  angebracht werden. Die beiden Schilder wurden  ohne Kosten dem Verein gespendet.  Außerdem hat Almut nach dem Verbleib des Schildes zum „Eisenbahnerwegle“ gefragt. Dieses wurde bei Forstarbeiten mit dem Baum zu Boden gebracht und zunächst in Obhut von Armin und Gudrun genommen. Auch dieses Schild soll baldmöglichst wieder an einem geeigneten Ort aufgehängt werden. Der Vorschlag, die geeigneten Stellen bei einer Begehung gemeinsam auszusuchen, wurde allgemein begrüßt. Termin wird noch bestimmt, wer hat Lust, mitzukommen?  Anmeldungen telefonisch / schriftlich / persönlich bei Armin und Gudrun.

  1. Wildbienenhotel

Die JVA Heimsheim hat weitere Rückfragen zu dem gewünschten Änderungsumfang an dem ersten Angebot zum Wildbienenhotel gestellt. Die Ausführung mit Steildach anstatt Flachdach ist kein Problem und wird auch nicht wesentlich teurer. Angebotsstand ist weiterhin ein Gerüst aus Stahl feuerverzinkt ohne Füllung (Füllung soll HGV – Eigenleistung sein). Ein aktualisiertes Angebot auf  Basis der Absprachen wird erwartet.

Die Recherchen von Wolfgang Körner im Internet bewegen sich preislich auf ähnlichem Niveau bei vergleichbarer Größe und Qualität, in einzelnen Fällen auch deutlich darüber.

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  • Sonstiges

Das geplante Jubiläum 100 Jahre MV Dennach in Form eines abgespeckten Festabends am 7. November musste nun endgültig abgesagt werden.  Die Beiträge des HGV zu diesem Jubiläum in Form einer Ausstellung von historischen Dokumenten und Bildern wird weiter vorangetrieben.  Absehbar wird eine Ersatzveranstaltung erst in 2021 stattfinden können. Die HGV – Verantwortlichen sind in die fortlaufenden Planungen des Musikvereins eingebunden.

Ende der online – Sitzung und Telefonkonferenz gegen 20:10 Uhr

#Wirbleibenzuhause – Alle Veranstaltungen bis 31.08.2020 abgesagt

Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Schwabentor Heimat- und Geschichtsverein entschieden, alle Veranstaltungen bis zum 31.08.2020 abzusagen. Damit fallen insbesondere die Wanderung am ersten Mai und auch das diesjährige Turmfest weg.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden Gesundheit und freuen uns schon auf unsere künftigen Veranstaltungen.

Bildquelle: Pixabay

Frohe Ostern auch in diesem Jahr mit unserem Osterbrunnen

Der Vorstand wünscht allen MItgliedern und Freunden des Vereins ein frohes Osterfest.

Dass eine liebgewordene Tradition auch in schwierigen Zeiten durchführbar ist, zeigt sich in der Ortsmitte von Dennach: der Dorfbrunnen trägt auch in diesem Jahr wieder seinen Osterschmuck, wenn auch in etwas reduzierter Form.

Die sonst sehr aufwendig gebundenen, ca. 27 Meter langen Grüngirlanden mussten entfallen. Dieser Brunnenschmuck kann nur in Gruppenarbeit über mehrere Tage hinweg bewerkstelligt werden, was aus bekannten Gründen in diesen Wochen nicht möglich war. Die Krone über dem „Heidelbeerweible“ und viele weitere Gestecke und Blumenkästen verleihen dem Brunnenplatz aber auch so ihren Reiz. Möglich wurde dies durch die Anfertigung der Gebinde in „Heimarbeit“, organisiert durch engagierte HGV – Mitglieder und koordiniert durch den Vereinsvorstand. Das Anbringen der Schmuckelemente vor Ort geschah zeitlich versetzt in Eigenregie der Aktiven. Auch die von der Stadt gestellten Blumen wurden in die Rabatte gepflanzt und wie immer auch die Pflasterfläche einem Frühjahrsputz unterzogen.

Der „Schwabentor“ Heimat- und Geschichtsverein Dennach wünscht Glück und Gesundheit für das Neue Jahr !

zapfa

Der HGV Dennach wünscht allen Dennachern, sowie den Mitgliedern und Freunden in der näheren und weiteren Umgebung einen guten Start in ein erfolgreiches Jahr 2020 !

Ein besonderer Dank geht an die Helfer und Unterstützer des Vereins, die im abgelaufenen Jahr mit guten Ideen und tatkräftiger Mithilfe dabei waren.

Als Vorschau auf die ersten Aktivitäten des neuen Jahres: 

am Samstag, den 11. Januar 2020 werden ab 13 Uhr die ausgedienten Weihnachtsbäume gegen einen Unkostenbeitrag von 2 Euro pro Baum am Haus abgeholt.

Die Würfel warten schon…

Für das „Mensch-ärgere-dich-nicht – Turnier“ in dieses Jahr sind noch wenige Plätze frei.
Das Turnier wird am 27.10.2018 ausgetragen, Spielort ist wie in den Vorjahren der Bürgersaal im Schulhaus in Dennach, Saalöffnung ab 14 Uhr. Als Startgebühr wird 2 Euro pro Spieler erhoben. Alternativ kann auch ein Kuchen beigesteuert werden, dann entfällt die Startgebühr.
Bei allen Vorstandsmitgliedern sowie unter Telefon 07082 – 4169362 können sich weitere Spielfreudige anmelden. Außerdem ist eine Anmeldung hier möglich.

Auf historischen Wegen im Grenzland unterwegs – Mit dem HGV Dennach auf geschichtsträchtiger Route

Mit der Begehung der „historischen Route“ wurde eine alte Rundstrecke wiederbelebt, die auf der östlichen Seite der Dennacher Gemarkung verläuft. Zur Freude der Wanderführer fanden sich am Treffpunkt bei der Enzkreisspitze nicht nur Einheimische, sondern auch wanderlustige Teilnehmer aus den Nachbarorten ein.

Die Gruppe nahm am Startpunkt der historischen Route beim TSV – Heim den „Schwabentorweg“ unter die Sohlen, auf dem nach kurzer Strecke bereits das namensgebende Denkmal erreicht wurde. An der ehemaligen Grenz- und Zollstation zwischen Württemberg und Baden teilte die Wanderführerin Annett Heck sogleich die „Passierscheine“ zum Grenzübertritt an die Teilnehmer aus. Ausgerüstet mit diesem Papier und einigen historischen Informationen zum Schwabentor setzten die Wanderer ihre Tour Richtung Scheppelesweg fort. Dieser bietet in seinem Verlauf am Steilhang zum Enztal hin eine beeindruckende Galerie mächtiger Douglasien zum Bestaunen an. Ein eigener Gedenkstein mit den Namen der einstmals verantwortlichen Forstleute wurde von HGV – Helfern wieder freigestellt und erneuert. Und auch an dieser Station gab Annett Heck in der Rolle als Geschichte(n)erzählerin allerhand Wissenswertes zu Gehör. Weiter am Scheppelesweg entlang wurde der Gruppe noch die alte Pumpstation am Fingerlesbrunnen sowie die Lage der Ruine Strubenhardt vorgestellt, bevor in Richtung Ausgangspunkt bergauf ins „Eisenbahnerwegle“ eingeschwenkt wurde. Dieser Anstieg war dann die letzte Anstrengung sowohl für die Jungen, vor allem aber für die rüstigen Senioren unter den Teilnehmern.  Als verdiente Belohnung wartete am Feuerwehrmagazin eine von der Abteilung Dennach gut sortierte Grill- und Getränkeauswahl zum Ausklang auf die ankommenden Wanderer.

Die Tour wird bei dem Festwochenende zum Dorfjubiläum am 22. und 23. September 2018 wieder unter der bewährten Führung von Annett Heck angeboten. Am Samstag, 22.09.  ab 14 Uhr und am Sonntag, 23.09.  ab 11 Uhr ist der Treffpunkt für alle Bildungs- und Bewegungsfreudigen der Eingang zur Schwabentorhalle.

Quelle der Karte: OpenStreetMap – Veröffentlicht unter ODbL

Turmcafé 2018 in Dennach – Gipfeltreffen unter der Jubiläumsfahne

Mit dem 10–Uhr – Schlag der Kirchturmuhr in Dennach wurde das „Frühstück am Turm“ eröffnet.  Die Bedingungen konnten nicht besser sein:  Sonne von Anfang an,  blauer Sommerhimmel, Temperaturen um die 22 Grad und der Südwestwind fing die Dennacher Fahne und die 650-Jahre – Jubiläumsfahne mit leichtem Spiel ein – siehe Foto.

Beste Voraussetzungen also für ein entspanntes Frühstück unter dem Kegeldach der Enzkreisspitze oder im Halbschatten der Zelte auf dem Festplatz. Dank der ausgesprochen originellen Verpflegung – es wurde u.a. Rührei mit verschiedenen Zutaten auf Wunsch frisch zubereitet – waren bis in den Nachmittag hinein die Plätze gut belegt. Am frühen Nachmittag war der Vorrat an Speisen restlos aufgezehrt, allein mit flüssigen Erfrischungen war das Publikum noch eine gute Weile bei bester Stimmung.

Was als „Frühstück am Turm“ angekündigt war, wurde zum Gipfeltreffen unter der Jubiläumsfahne.

Was könnte passender sein zum 650-sten Geburtstag unseres Heimatdorfes?

Eine Brücke verbindet Schwann und Dennach im gemeinsamen Jubiläumsjahr

Bürgermeister der Nachbargemeinden Straubenhardt und Neuenbürg übergeben die Schwabentorbrücke der Öffentlichkeit

„Schwabentor“ Heimat- und Geschichtsverein Dennach und Schwarzwaldverein Straubenhardt arbeiten vorbildlich zusammen

Der Wanderweg zwischen der Schwanner Warte und dem Neuenbürger Höhenstadtteil Dennach ist an der wichtigsten Stelle wieder gefahrlos begehbar. Der Übergang über den Rotenbach war rechtzeitig zu der 650-Jahrfeier von Schwann fertig geworden.

Mit einer symbolischen Aktion hatten die Bürgermeister der beiden Nachbargemeinden Straubenhardt und Neuenbürg, Helge Viehweg und Horst Martin, die letzten Schrauben zur Befestigung der Namenstafel eigenhändig eingedreht.

Bild: Armin Großmüller, Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins Dennach, Bürgermeister Helge Viehweg und Bürgermeister Horst Martin am 21.06.2018 (von links).

Diese symbolische Handlung wiederholte sich damit 22 Jahre nach der Einweihung der ursprünglichen Brücke über den Rotenbach. Es waren die damaligen Amtsinhaber, Willi Rutschmann und Theo Schaubel, die am 1. Mai 1996 auf dem Holzsteg die beiden namensgebenden Dielen befestigten.
Über die Jahre war das hölzerne Tragwerk mehrfach ausgebessert worden, das feuchte Milieu setzte dem Material naturgemäß stark zu. Bis zum Durchbruch einzelner Holzdielen war es schon gekommen, als sich beinahe zeitgleich und zuerst unabhängig voneinander der Schwarzwaldverein Straubenhardt und der Heimat- und Geschichtsverein Dennach zur Komplettsanierung entschlossen hatten. Es war Bürgermeister Horst Martin, der bei einer abendlichen Radtour die ersten Arbeiten beobachten konnte und den Anstoß zur Koordination der beiden Vereine gab.

Bei mehreren Arbeitseinsätzen legten die Helfer der Vereine die neuen Tragbalken sowie massive Douglasienbretter über den Flusslauf, bevor ein einseitiges Geländer die Konstruktion komplettierte.

Bild: Manfred Frey, Uwe Keller, Siegfried Jilg, Alexander Heck, Rainer Schäfer, Markus Jäck und Ellen Schäfer beim Arbeitseinsatz am 04.06.2018 (von links)
Den Härtetest bestand die Brücke schon vor der offiziellen Eröffnung. Bei der 24-Stunden-Wanderung des Schwarzwaldvereins Straubenhardt überquerten weit über 200 Läufer mit Gepäck das Bauwerk. Die „Nagelprobe“ war bestanden.

Bei der Einweihung betonten die Bürgermeister jeweils das verbindende Element, für das eine Brücke immer steht, zumal der Wegeverlauf auch über die Gemarkungsgrenzen führt. Lobend erwähnt wurde das vorbildliche ehrenamtliche Arbeiten über Vereins- und Gemeindegrenzen hinweg. Mit einigen Gläsern „Straubenhardt Secco“ für alle Teilnehmer wurde die Übergabe dann formal vollzogen.

Bild: Einige Bauhelfer, Vereinsvertreter und die beiden Bürgermeister prüfen die Tragfähigkeit der Brücke bei der Einweihung am 21.06.2018

Der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dennach, Armin Großmüller, präsentierte bei der „Brückentaufe“ unter anderem die Presseberichte der ersten Einweihung mit den Fotos der damaligen Zeremonie. Eine kurze Chronologie zur Brückengeschichte wurde mit dem Dank an die beiden Gemeindeoberhäupter verbunden, hatten sich doch die beiden Bürgermeister schnell und unbürokratisch zur Übernahme der Materialkosten bereit erklärt.

Zum Schluss brachte der HGV–Vorsitzende seine Hoffnung zum Ausdruck, dass möglichst wieder 20 oder mehr Jahre bis zu einer Erneuerung vergehen mögen. Mit einem Augenzwinkern konnte der Straubenhardter Rathauschef Helge Viehweg aber gleich versichern, dass dann auch ihre Nachfolger in den Ämtern ganz sicher wieder die letzten Schrauben eindrehen werden.

Bilder: Armin Großmüller und Gemeinde Straubenhardt